Zum Thema AKTUELLES

Kursplan Sommer vom 27.07. bis 07.09.2018

Sonntag, 15. Juli 2018

Stundenausfall 180724

Yoga Workshop am 4. August

Sonntag, 17. Juni 2018

2018-august

Yoga im Kurpark beginnt am 22. Mai

Dienstag, 01. Mai 2018

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Yoga im Schlosspark Aschach

Samstag, 14. April 2018

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Kursplan ab 09.04.2018

Freitag, 30. März 2018

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Gut zu wissen – Empfehlungen für Ihre Yoga-Praxis

Sonntag, 17. September 2017
  • Der Yoga-Weg unterscheidet sich deutlich von unserer westlichen Lebensweise. In kurzen Atemzügen rennen wir voran, stehen oder sitzen mit geschlossenen Hüften und verengter Brust. Yoga im Alltag anzuwenden bedeutet auch, zu ent-schleunigen, unseren Atem bewusster wahrzunehmen und uns von ihm führen und lenken zu lassen. Das ist es, was Yoga vom Sport unterscheidet: der Atem führt die Bewegung. Als Yoga-Beginner gleich eine Yogastunde für Fortgeschrittene zu besuchen, kann Ihren Körper, Ihren Atem und Ihren Geist überfordern, auch wenn einige Haltungen noch so einfach zu sein scheinen.
  • Für viele Yoga-Beginner ist das Üben mit dem Atem eine große Herausforderung. Lassen Sie sich von Ihrem Atem führen, von ihm können Sie viel über Ihren aktuellen Zustand erfahren. Der Atem ist der „Körperpolizist“, er sagt uns, wenn wir uns überanstrengen und innehalten sollten.
  • Es geht bei Yoga-Übungen nicht in  erster Linie nur darum, bestimmte Haltungen einnehmen zu können. Das kann durchaus  Spaß machen und auch inspirierend sein, auf ein Ziel hin zu arbeiten. Aber wenn Sie sich zu sehr anstrengen, oder zu schnell vorwärts stürmen, kommt     Ihnen das meist nicht zugute. Lernen Sie, Asanas (Körperübungen)  Ihrer augenblicklichen körperlichen Verfassung   anzupassen. Und – akzeptieren Sie die Tatsache, dass sich – anatomisch   gesehen – nicht jeder Körper für jede Haltung eignet.  Menschen haben nun mal einen  unterschiedlichen Körperbau und Bewegungsradius, was bestimmte Haltungen    einschränken kann. Verfallen Sie beim Yoga-Üben nicht einer resultatorientierten  Denkweise im Sinne von: - schneller – höher – weiter.
  • Lernen Sie, auf Ihren Körper zu hören. Beim Yoga geht es nicht darum, sich übermäßig zu fordern; geben Sie Ihrem Körper Zeit und Raum, damit er sich entwickeln kann. Wir loten unsere Grenzen aus und erweitern sie, Schritt für Schritt. Beim regelmäßigen Üben von Asanas stellt sich der Fortschritt ganz allmählich ein. Yoga ist ein Weg der Erfahrung, kein Weg der Leistung.
  • Sie kennen Ihren Körper besser als jeder andere. Im Yoga geht es darum, dass wir lernen, unsere innere Stimme wieder wahrzunehmen. Diese hilft uns, eigene  Grenzen zu erkennen. Dann liegt es an uns, diese zu akzeptieren und in Achtsamkeit unseren Körper und uns selbst zu entdecken! Akzeptieren Sie Ihren „Ist-Zustand“, freuen Sie sich über das was geht und akzeptieren Sie Ihren Körper wie er ist.  Genießen Sie jede kleine oder große Bewegung. Fühlen Sie die Freiheit und Zeitlosigkeit im „Hier und Jetzt“.
  • Beim Yoga-Üben geht es um Sie. Es ist völlig egal, was die Person auf der Matte neben Ihnen macht. Jeder Mensch, jeder Körper ist einzigartig!  Achten Sie auf sich selbst – auf Ihren Körper, Ihren Atem und Ihren Geist. Im Yoga geht es nicht ums äußere Erscheinungsbild – lernen Sie, sich auf Ihr Körpergefühl zu verlassen.
  • Beim Yoga-Üben geht es darum zu lernen, Ihren Körper in Raum und Zeit wahrzunehmen. Eine Haltung einzunehmen oder gesagt zu bekommen, „richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Bewegungen in Ihrem Rücken“, „lenken Sie Ihren Atem in diesen oder jenen Köperbereich“, mag Ihnen vielleicht seltsam vorkommen. Öffnen Sie sich im Yoga für neue Erfahrungen.
  • Was geht gerade in Ihrem Körper vor? Haben Sie Verspannungen oder Schmerzen, eine Verstauchung oder Zerrung? Hatten Sie einen chirurgischen Eingriff, haben Sie künstliche Organe oder Gelenke? Sind Sie schwanger? Leiden Sie an einer chronischen Krankheit? Bitte teilen Sie mir das vor Beginn des Unterrichts mit, damit ich die Übungen bestmöglich an Ihre Bedürfnisse anpassen kann. Und – vermeiden Sie es, mit vollem Magen zu üben.
  • Es gibt eigentlich zu jeder Haltung eine Anpassung. Wenn Sie noch nicht in der Lage sind, eine bestimmte Haltung einzunehmen, wählen  Sie bitte eine abgewandelte Form! Falls Sie noch keine kennen, fragen Sie  mich. Wenn Sie sich nicht die Zeit nehmen, um  allmählich Raum in ihrem Körper zu schaffen, die notwendige Kraft und Stabilität aufzubauen und die      Anpassungen zu üben, um schließlich den vollen Asana zu praktizieren – dann ist das so, als ob Sie ein Haus auf ein instabiles Fundament bauen. Die Folgen können wir uns leicht vorstellen.
  • In meinem Yoga Studio stehen Ihnen Hilfsmittel zur Verfügung, die Sie in den Haltungen unterstützen können. Decken, Kissen, Yogaklötze, ein Stuhl, eine Wand oder Gurte sind hilfreich. Sie können Ihnen helfen, Yogastellungen so einzunehmen, damit sie ohne Zwang oder übermäßige Anstrengung ausgeführt werden können. Wir zeigen mit einer solchen Anwendung Respekt gegenüber unserem Körper. Nur Sie können sagen, ob sich eine Haltung gut anfühlt oder ob sie etwas anderes brauchen.  Bitte informieren Sie mich, wir finden sicher eine Alternative die sich für Sie stimmig anfühlt.
  • Wenn ich etwas eingehender erklären soll, fragen Sie einfach! Ich bin immer vor und nach dem Unterricht für Sie da und beantworte gerne Ihre Fragen. Wenn ich die Antwort nicht weiß, werde ich sie herausfinden!
  • Wenn Sie zuhause Yoga praktizieren wollen, lohnt sich die Anschaffung einer guten Yogamatte. Üben Sie auf qualitativ hochwertigen Matten, die rutschfest sind, Ihnen einen sicheren Stand sowie eine gute Dämpfung für Ihre Knie und Ihren Rücken bieten und frei sind von gesundheitsschädigenden Zusatzstoffen.
  • Und nun viel Spaß!  Yoga ist ein Weg der Erfahrung, freuen Sie sich auf neue Erfahrungen.

Neuer Kurs ab 22.09.17: Yoga für Teens

Freitag, 15. September 2017

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Neuer Kurs ab 20.09.17: Kinderyoga

Freitag, 15. September 2017

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Yin Yoga – alles loslassen und einfach nur sein

Sonntag, 13. August 2017

Körperlicher Aspekt

Yin Yoga ist die perfekte Ergänzung zu dynamischen Yoga-Stilen. Die entspannte Praxis nach Gründer Paul Grilley aus den USA dehnt unsere Faszien, die unseren gesamten Körper netzartig durchziehen. So kann man Yin Yoga auch als Faszien Yoga bezeichnen. Durch Yoga für die Faszien werden diese wieder geschmeidig, vitalisiert und mit neuer Spannkraft versorgt. Körperliche Vitalität und Flexibilität sind ein weiteres Resultat der Yin Yoga Praxis.  Dabei kannst  du Gelassenheit und erholsame Entspannung erfahren und das absichtslose Sein für dich entdecken, kultivieren und genießen lernen.

Eine der Besonderheiten des Faszien Yoga ist das lange Halten der Körperhaltungen (Asanas): mindestens 2 Minuten.  Dabei geht es nicht um Krafteinsatz, sondern Atem und Gewahrsein werden genutzt, um sanft die Bindegewebsschichten zu öffnen und somit die tiefliegenden Faszienstrukturen anzusprechen. Gleichzeitig wird Faszien Yoga unsere Körperwahrnehmung nachhaltig geschult und Achtsamkeit geübt.

Die achtsame und sanfte Übungspraxis des Yin Yoga hält die Gelenke geschmeidig, lindert Rückenschmerzen und verbessert den energetischen Fluss unserer Lebenskraft im Körper.

Energetischer Aspekt

Der große gesundheitlicher Nutzen des Yin Yoga liegt darin, dass die Meridiane – die Energieleitbahnen in unserem Körper – durch das lange Halten energetisiert und aktiviert werden. Dies wirkt ähnlich wie eine Akupunktur. Wir haben 71 Meridiane nach der chinesischen Medizin. Unsere 10 wichtigen Organe sind mit einem Meridian verbunden: Nieren, Blase, Galle, Herz, Leber, Milz, Magen, Lunge, Dickdarm, Herzbeutel.

Erfahre es selbst: Yin Yoga jeden Dienstag 20.00 Uhr, ab 19. September 2017.

YOGA BAD KISSINGEN im Stadtblatt: “Yoga im Park”

Mittwoch, 05. Juli 2017

yoga im parkBK